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Keine Angst vor „Heuschrecken“ beim Verkauf städtischer Immobilien

Kommunen haben die Möglichkeit, Immobilien mit einem speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Verfahren zu verkaufen.

Keine Angst vor „Heuschrecken“ beim Verkauf städtischer Immobilien

Hamburg, 05.03.2013

Keine Angst vor „Heuschrecken“ beim Verkauf städtischer Immobilien

Viele Verantwortliche in den deutschen Städten müssen sich mit einem Thema befassen, das eigentlich gar nicht zu ihrer Kernkompetenz gehört. Bürgermeister, Kämmerer oder Ratsmitglieder sollen über den Verkauf kommunaler Immobilien entscheiden, in welche meist vor Jahrzehnten investiert wurde. Die damals Verantwortlichen in den Städten waren der Ansicht, das gehöre zu einer ihrer Hauptaufgaben. Inzwischen hat sich das grundlegend geändert. Nicht nur, dass heute in einigen Regionen ohnehin genügend Wohnraum vorhanden ist und diese Aufgabe lieber privaten Investoren überlassen wird. Zudem stehen jetzt bei vielen in die Jahre gekommenen Immobilien umfangreiche und teure Renovierungen an. Ohne diese erforderlichen Maßnahmen wird das Leben in diesen Gebäuden unattraktiv. Es droht stetig steigender Leerstand. Doch das notwendige Geld für die Modernisierung fehlt vielen Kommunen. Somit könnte ein Teufelskreis in Gang kommen, mit über die Jahre ständig steigenden Zuschüssen aus den öffentlichen Haushalten.

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